Ortsverband DIE LINKE.Schwelm aktuelle Meldungen und Informationen 2018
30. März 2018

Frohe Ostern

Wir wünschen allen Schwelmerinnen und Schwelmern ein frohes Osterfest und einen guten Start in den Frühling.

30. März 2018

DIE LINKE. Schwelm sammelt Unterschriften gegen die Aufrüstung

Am Ostersamstag von 10-13 Uhr steht DIE LINKE. Schwelm von 10-13 Uhr auf dem Schwelmer Bürgerplatz und verteilt dort nicht nur Schokoladenosterhasen, sondern sammelt auch Unterschriften für die Abrüstung. Ein entsprechender Appell wird von vielen namhaften Bürgerinnen und Bürgern wie z.B. Franz Alt, Frank Bsirske, Margot Käßmann, Katja Kipping, Udo Lindenberg, René Röspel oder Konstantin Wecker unterstützt. Sie sind genauso wie auch DIE LINKE. der Ansicht, dass es besser ist, das für die Rüstung vorgesehene Geld in Projekte wie den sozialen Wohnungsbau, den ÖPNV, in Schulen und Kitas, in die Alterssicherung und Klimagerechtigkeit zu investieren. Kommen Sie vorbei und unterstützten den Aufruf durch Ihre Unterschrift! Den Schokoladenosterhasen gibt es dazu.

 

30. März 2018

DIE LINKE im Ennepe-Ruhr-Kreis fordert: Abrüsten statt aufrüsten!

LINKE Osteraktionen für den Frieden in vielen Orten des EN-Kreises

Am 31.3.2018 werben DIE LINKEN im Ennepe-Ruhr-Kreis für mehr Frieden. Sie informieren an Infoständen über den Appell der Initiative www.abruesten.jetzt und sammeln dafür Unterschriften. Bereits 20.000 Menschen haben ihn bisher unterzeichnet.

 

Unter den Erstunterzeichner*innen des Aufrufs sind Künstler*innen, Politiker*innen und Aktivist*innen, z. B. Konstantin Wecker, Renan Demirkan, Dr. Rolf Gössner, Katja Kipping von DIE LINKE, Udo Lindenberg, Annelie Buntenbach vom DGB.

 

„Es darf keine Erhöhung der Rüstungsausgaben geben. Wir müssen abrüsten und Perspektiven für Entwicklung, soziale Sicherheit und Entspannungspolitik weltweit schaffen“, so Ulla Weiß, Sprecherin DIE LINKE. EN. „Wir rufen die Bürger*innen des Ennepe-Ruhr-Kreises auf, diese wichtigen Ziele mit ihrer Unterschrift zu unterstützen.“

 

Infostände der LINKEN EN am 31.3.2018 finden statt in:

Gevelsberg - Fußgängerzone Mittelstraße ab 10 Uhr

Hattingen - Große Weilstraße 18-20 von 10 - 13 Uhr

Schwelm - Bürgerplatz von 10 -13 Uhr

Herdecke-Kirchende - am Einkaufszentrum ab 10.30 Uhr

Witten - Berliner Platz ab 10 Uhr

 

Alle, die sich auch an den weiteren Osterfeiertagen aktiv für mehr Frieden einsetzen möchten, können am Ostermarsch Ruhr teilnehmen. Der Ostermarsch Ruhr steht in diesem Jahr unter dem Motto: Truppenaufmärsche und Auslandseinsätze stoppen, Verhandeln statt schießen! Abrüsten statt Aufrüsten! Infos zur Anreise finden sich hier: www.ostermarsch-ruhr.de/anreise.html

 

30. März 2018

Zentralisierung der Verwaltung kommt Schwelm teuer zu stehen

nicht nur bezüglich der Kosten, sondern auch wegen des Vertrauensverlustes!

Der Ortsverband DIE LINKE. Schwelm kritisiert die Kostenentwicklung des Rathausneubaus und die unter Ausschluss der Öffentlichkeit vorbereiteten Beschlüsse zur Zentralisierung eines großen Teils der Verwaltung auf der Brauereibrache. Ortsverbandssprecher Jürgen Senge: „Während die ursprünglichen Planungen in der Schiller-/Moltkestraße von ca. 18 Millionen Euro für die Rathauszentralisierung ausgingen, sind wir jetzt schon bei über 35 Millionen Euro! Wir befürchten zudem, dass den jetzt vorgestellten Plänen auch Teile des Wilhelmplatzes zum Opfer fallen. Da kann die Dacho-Vorsitzende ruhig Zweckoptimismus verbreiten. Es wird zu Veränderungen im Parkangebot kommen und teuer wird es allemal. Die Schwelmer werden sich auch schwer tun mit einem mutmaßlich unschönen Zweckbauklotz an dieser Stelle. Unausgegoren sind auch die Pläne zur Zukunft des Patrizierhauses und des denkmalgeschützten Teils der Brauerei. Quo vadis, Schwelm?“

Petra Bartnik, Ortssprecherin der Linken ergänzt: „Wir befürchten, dass es bei den jetzt schon hohen Kosten von über 35 Millionen Euro nicht bleibt – und dafür bekommen wir noch nicht mal eine zentrale Verwaltung aus einem Guss! Viel schlimmer aber als die Kostensteigerung ist der Verlust des Vertrauens der Bürgerinnen und Bürger in ihren Stadtrat, der hinter verschlossenen Türen Dinge plant und dies nicht in den Fachausschüssen unter Einbeziehung der Öffentlichkeit diskutiert. Ist das die Demokratie der Zukunft, die der Ratsmehrheit und der Bürgermeisterin vorschwebt?“

 

5. März 2018

Fahrverbote: Quittung für Versagen der Bundesregierung

DIE LINKE. Schwelm kritisiert Absage an kostenlosen Nahverkehr

Das heutige Gerichtsurteil des Bundesverwaltungsgerichtes Leipzig ist die Quittung für die Untätigkeit der Bundesregierung, die jetzt die Kommunen und die Dieselfahrer ausbaden müssen. Statt die Autokonzerne zu Nachrüstungen an manipulierten Dieselfahrzeugen zu verpflichten, haben Union und SPD deren Interessen über den gesundheitlichen Schutz der Bürgerinnen und Bürger gestellt. Die Bundesregierung hatte über zehn Jahre Zeit, einen Plan zur Minderung der Luftschadstoffe vorzulegen. Passiert ist nur wenig.

„Vor diesem Hintergrund ist das magere Ergebnis des gestrigen Treffens der Oberbürger- bzw. Bürgermeister der sog. „lead Cities“ umso enttäuschender“, so Ratsmitglied Eleonore Lubitz, stellvertretende Fraktionsvorsitzende für DIE LINKE. „Anreize zu schaffen für Umsteiger vom Auto auf Bus und Bahn sind ja schön und gut, aber nicht ausreichend. Deshalb halten wir es für falsch, dass die Oberbürgermeister der von der Bundesregierung vorgeschlagenen Modellstädte die Einführung eines kostenlosen ÖPNV ablehnen. Wir hätten es besser gefunden, wenn zumindest umlagefinanzierte Modelle diskutiert worden wären, wie es auch der Fahrgastverband Pro Bahn vorgeschlagen hat.“

Nach Ansicht der Linksfraktion Schwelm sind technische Nachrüstungen für Diesel-Fahrzeuge dringend erforderlich. Sie dürfen aber nicht zu Lasten der Steuerzahler gehen. Schließlich machen ausgerechnet die Autokonzerne Milliardengewinne, die jahrelang bei den Abgaswerten gelogen und betrogen haben. „Diese Autokonzerne müssen zu kostenlosen Hardware-Nachrüstungen an manipulierten Dieselfahrzeugen verpflichtet werden und nicht die Steuerzahler“, so Eleonore Lubitz abschließend. „Außerdem braucht es jetzt Verkehrskonzepte vor Ort und eine bundesweit einheitliche Regelung in Form einer Blauen Plakette. Anderenfalls droht ein Schilderwald für kleinräumige Fahrverbote und damit eine Verlagerung der Abgasbelastungen auf andere Straßen." 

26. Februar 2018

Internationaler Frauenkampftag 2018

Seit über hundert Jahren gehen Millionen Frauen weltweit am 8. März auf die Straße, um für ihre Rechte zu kämpfen. Insbesondere der zweiten Frauenbewegung, deren Beginn sich in diesem Jahr zum 50. Mal jährt, ist es zu verdanken, dass viele Rechte bereits erkämpft wurden – doch von einer echten Gleichstellung in der Gesellschaft sind wir noch weit entfernt.

Frauen sind in unserer Gesellschaft noch immer materiell zum Beispiel durch geringere Bezahlung, Benachteiligung am Arbeitsmarkt und in der Doppelbelastung durch Lohn- und Reproduktionsarbeit diskriminiert. Care-Arbeit, egal ob in Haushalten, in der Kranken- und Altenpflege, in der Erziehung oder Sozialen Arbeit ist viel zu oft unterbezahlt und unsichtbar. Sie wird nach wie vor zum Großteil von Frauen verrichtet. Dabei sind Frauen aufgrund des Zusammenwirkens verschiedener Diskriminierungen davon unterschiedlich betroffen, z.B. wird die Care-Arbeit zunehmend unter prekären und rechtlich oft ungeklärten Bedingungen von mittellosen Frauen und Frauen of Color/Migrantinnen übernommen. Dass Frauen keine homogene Gruppe sind, wurde vor allem von diesen Positionen immer wieder angemahnt.

Traditionelle Rollenvorstellungen davon, wie Männer und Frauen „zu sein haben“, legitimieren diesen Zustand. Diese Rollenvorstellungen reproduzieren sich ständig, zum Beispiel in sexistischer Werbung, Fernsehsendungen, Kinderbüchern, in der Schule und in der Universität. Alternative Rollenvorbilder kommen oft gar nicht erst vor. Frauen werden zu sexuellen Objekten gemacht und häufig für weniger intelligent oder fähig gehalten. Zugleich sind Schwarze Frauen, Frauen of Color, Frauen mit Behinderung, Trans- und Interpersonen in diesen Medien kaum repräsentiert/sichtbar. So sind wir alle ständig damit konfrontiert, uns behaupten zu müssen: sei es in der Schule, in der Universität, auf der Arbeit.

(Quelle: PM des Landesverbandes NRW).

 

Zum internationalen Frauenkampftag verteilen Mitglieder des OV Schwelm am 10.03.2018 Rosen und Informationsmaterial auf dem Bürgerplatz.

6. Februar 2018

DIE LINKE. Schwelm ruft zur Teilnahme am One Billion Rising auf

am 14.2.2018 wird um 17 Uhr auf dem Schwelmer Bürgerplatz der diesjährige One Billion Rising stattfinden. Dabei handelt es sich um eine weltweite Kampagne für ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen und für Gleichstellung, die im September 2012 von einer New Yorker Künstlerin und Feministin initiiert wurde. Die eine „Milliarde“ deutet hier auf eine UN-Statistik hin, nach der eine von drei Frauen in ihrem Leben entweder vergewaltigt oder Opfer einer schweren Körperverletzung werden.

Ortsverbandssprecher Jürgen Senge: „Wir rufen an diesem Tag alle Frauen, aber auch Männer, auf, sich zum kreativen Protest auf der Straße zu versammeln. Nicht nur, dass Frauen vielmals viel weniger verdienen als Männer in gleichen Positionen. Sie sind auch oft Opfer von körperlicher oder psychischer Gewalt.“ Und die Ortsprecherin der Schwelmer Linken, Petra Bartnik, fügt hinzu: „Tanzen und Trommeln alleine genügt natürlich nicht. In unserem herrschenden System muss wirkliche Gleichberechtigung, wie alles andere auch, erkämpft werden. Dazu gehört es, dies auf der Straße und in den Parlamenten aktiv und bei jeder Gelegenheit durchzusetzen. Dies sollte allen Frauen bewusst sein.“

Wer vorher üben will, kann dies am 12.2. von 17.30-19 Uhr in der Markgrafenstraße 6 in Schwelm. Anmeldung unter Frauenberatung EN, 02336/4759091. Für weitere Fragen steht auch Petra Bedow in der Kreisverwaltung unter 02336/932430 zur Verfügung.

Ortsverband DIE LINKE.Schwelm aktuelle Meldungen und Informationen 2017

17. Dezember 2017

DIE Linke. Schwelm apelliert:

Bürgerinnen und Bürger verzichtet auf Glyphosat und andere Unkraut- und Insektenvernichtungsmittel

Der Ortsverband DIE LINKE. Schwelm appelliert nicht nur an Behörden, Betriebe und Landwirte sondern auch an alle Bürgerinnen und Bürger auf den Einsatz von sog. Unkraut- und Insektenvernichtungsmitteln, vor allem Glyphosat, zu verzichten.

Mit Enttäuschung hat der Ortsverband den von der EU-Kommission für fünf weitere Jahre erlaubten Einsatz von Glyphosat zur Kenntnis genommen. „Das Ja aus Berlin durch den Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) hat dies erst ermöglich“, so Jürgen Senge, Ortsverbandssprecher der Linken. „Wir verurteilen dies scharf, führt es doch dazu, dass ein als wahrscheinlich krebserzeugendes Mittel weiterhin angewendet werden darf. Leidtragende sind u.a auch Insekten und Vögel, denen durch den Einsatz wichtige Nahrungsquellen entzogen werden.“ „Schon jetzt“, so Senge weiter, „sehen und hören wir, bedingt durch das Abholzen von Bäumen und Sträuchern in den Gärten und in der Landschaft sowie den Einsatz von Unkraut- und Insektenvernichtungsmitteln immer weniger Vögel und Schmetterlinge auf Balkonen, in den Gärten und in den Wäldern sowie an den Vogelfutterstellen im Winter und schließt mit den Worten: „Wollen wir wirklich einen „stummen Frühling“ erleben?

10. Dezember 2017

Bericht von der Ortsmitgliederversammlung DIE LINKE. Schwelm

Auf der Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE. Schwelm am 2.12. verabschiedeten die Anwesenden in Anwesenheit der Kreissprecherin, Ulla Weiß, neben mehreren Anträgen, u.a. zur Kommunalwahl 2020, auch den Finanzplan für 2018. Vorgestellt wurde von Eleonore Lubitz zudem der auf dem Landesparteitag verabschiedete Leitantrag. Die Anwesenden analysierten außerdem bei Kaffee und Gebäck in vorweihnachtlicher Stimmung die Bundestagswahl bezogen auf Schwelm, die für DIE LINKE. Schwelm als insgesamt erfreulich bezeichnet werden kann. Hier zeigt sich, dass auch die Arbeit der Schwelmer Linken von den Wählerinnen und Wählern positiv bewertet wird. Festgehalten werden muss jedoch, dass die Wahlergebnisse in einigen Stimmbezirken noch verbesserungswürdig sind. Um dieses zu erreichen, soll neben einem Aktionsplan für 2018 u.a. auch vermehrt ein Blick auf die Stadteilarbeit geworfen werden.

Ortsmitgliederversammlung DIE LINKE. Schwelm

Am Samstag, 2.12.2017, trifft sich der Ortsverband Die LINKE. Schwelm um 16 Uhr zur letzten Mitgliederversammlung in diesem Jahr im Kreisbüro, Hauptstraße 151, in Schwelm. Vorgeschaltet ist um 14 Uhr eine Vorstandssitzung. Beide Veranstaltungen sind parteiöffentlich und Gäste sind herzlich willkommen.

Auf der Tagesordnung stehen u.a. eine Wahlanalyse der Landtags- und Bundestagswahl sowie diverse Anträge. Gesprochen werden soll auch über die anstehende Kreismitgliederversammlung am 21.1.2018. Auf dieser stehen u.a. Vorstandswahlen und eine evtl. Neuausrichtung der Partei an. Die Ortsmitgliederversammlung schließt mit einem gemütlichen Beisammensein.

 

Ortsverband DIE LINKE. Ibachsteg soll neu errichtet werden

Die Tage des in die Jahre gekommenen und baufälligen Ibachsteg sind gezählt.

Nach Ansicht der Fraktion DIE LINKE. Im Rat der Stadt Schwelm muss diese, für den Fußgängerverkehr wichtige Nord-Süd-Verbindung weiter bestehen. In einem Antrag an den Rat der Stadt fordert Die Linke nun die Neuerrichtung des Ibachsteges.

 

Für die Linke stellt der Ibachsteg eine der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen für Fußgängerinnen und Fußgänger in Schwelm dar, ihr Wiederaufbau ist auch aus stadtplanerischer Sicht unabdingbar.

Die Neuerrichtung des Ibachsteg ist eine Investition für die Zukunft unserer Stadt, auf Dauer muss in Schwelm der Fußgängerverkehr wesentlich gestärkt werden, da er die umweltfreundlichste und kostengünstigste Art der Fortbewegung ist, so die Linke.

Ortsverband DIE LINKE. begrüßt die Ratsentscheidung zur Aufgabe des Rathausstandorts in der ehemaligen Gustav-Heinemann-Schule

Der Ortsverband DIE LINKE. Schwelm begrüßt die Entscheidung des Rates, das Rathaus nicht am Standort der ehemaligen Gustav-Heinemann-Schule zu bauen. Ortssprecher Jürgen Senge: „Endlich hat die Vernunft gesiegt, das Rathaus nicht am Rande der Stadt zu errichten. In Erinnerung sollte dabei gerufen werden, dass es zu dieser Entscheidung nicht gekommen wäre, wenn nicht engagierte Bürgerinnen und Bürger ein Bürgerbegehren gestartet hätten, das im Wesentlichen von der Partei DIE LINKE unterstützt und aktiv begleitet wurde. Ohne die vielen Unterschriften und ohne das entsprechende Engagement der Bürgerinnen und Bürger wäre der Beschluss so nicht gefasst worden. Dafür gebietet allen und der Bürgerinitiative Dank!“.

 

Petra Bartnik, Ortssprecherin der Linken ergänzt: „Hoffen wir, dass sich alle, die damals den Standort Gustav-Heinemann-Schule befürwortet haben, an ihre Worte zur Kostenentwicklung erinnern und nun nicht etwa ein Fass ohne Boden entsteht. Wollen wir zudem hoffen, dass ein Rathaus errichtet wird, welches der Stadt zur Zierde gereicht und zur Verschönerung Schwelms beiträgt. Verwaltungskästen mit dem Charme der 60er Jahre sind das letzte, was unsere Innenstadt braucht.

 

DIE LINKE. Schwelm wählt neue Sprecherin und Sprecher

Petra Bartnik und Jürgen Senge leiten für die nächsten zwei Jahre den Ortsverband

Petra Bartnik und Jürgen Senge

Auf der Ortsmitgliederversammlung der Partei DIE LINKE. Schwelm wurden am 23.7. Petra Bartnik zur Sprecherin und Jürgen Senge zum Sprecher des Ortsverbandes für die kommenden zwei Jahre gewählt. Petra Bartnik arbeitet hauptberuflich als Sachbearbeiterin bei einer Tochtergesellschaft der Stadt Wuppertal und weiß durch ihre Tätigkeit viel um die Nöten und Sorgen ihrer Mitmenschen. Sie bringt dadurch viel Fachwissen für ihre politische Arbeit mit. Auch Jürgen Senge, gelernter Diplom-Verwaltungswirt und beschäftigt als stellvertretender Personalratsvorsitzender bei IT.NRW, hat durch seine berufliche Tätigkeit nicht nur das Ohr an der Basis, sondern weiß auch wie „Verwaltung tickt“. Beide zusammen werden den Ortsverband DIE LINKE. Schwelm als soziale Alternative und Opposition zu den etablierten Parteien weiterentwickeln.

 

Besonders erfreut war man über den zwar langsamen aber stetigen Zuwachs neuer Mitglieder im Ortsverband.

 

Verabschiedet wurden auf der gut besuchten Versammlung, auf der engagiert diskutiert wurde, diverse Finanzanträge. Weitere Anträge wurden auf die nächste Ortsmitgliederversammlung verschoben. Thema war natürlich auch die bevorstehende Bundestagswahl. Hier bitten die Sprecherin und der Sprecher Interessierte an der Parteiarbeit, sich bei ihnen zu melden.

 

Betriebsrentenstärkungsgesetz verschärft die soziale Ungerechtigkeit

„Die Einigung der Bundesregierung auf das ‚Sozialpartnermodell‘ Betriebsrente zeigt, dass der mit der Agenda 2010 eingeschlagene Weg einer Privatisierung der Alterssicherung weiter verfolgt wird. Und dies trotz aller Anstrengungen der Sozial- und Wohlfahrtsverbände die gesetzliche Rente wieder zu stärken.“, so Jürgen Senge (DIE LINKE. Schwelm) Es sei, so Senge, zutiefst beschämend, dass dieses Papier die Handschrift eines SPD-geführten Arbeitsministeriums trägt. Das zeige deutlich, wo diese Partei stehe, nämlich nicht auf den Seiten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und führt weiter aus „Die Zeiten, in denen betriebliche Altersvorsorge eine Leistung des Arbeitgebers für seine Arbeitnehmer war, scheinen vorbei. Mit diesem Modell werden die Arbeitgeber nunmehr auch in der ‚zweiten Säule‘ der Alterssicherung aus ihrer Verantwortung entlassen. Genauso wie in der ‚dritten Säule‘, der privaten Altersvorsorge und der geförderten Riester-Rente, werden die Menschen zukünftig mit ihrem Geld den Risiken des Kapitalmarktes ausgesetzt. Sie zahlen ihr Leben lang ein und wissen nicht, was am Ende dabei rauskommt. Und dies, ohne dass jemand Haftung und Verantwortung übernimmt.“

Die Forderung, dass Arbeitnehmern in kleinen und mittleren Firmen und Geringverdienern die Entgeltumwandlung ermöglicht wird, führt in die falsche Richtung. Denn dies kürzt ihre Ansprüche aus der gesetzlichen Rente, der noch immer zuverlässigsten Alterssicherung. Ein Freibetrag für Betriebsrenten in der Grundsicherung im Alter ist für die Betroffenen ein Hohn und berührt das Problem der steigenden Altersarmut nicht. Das wirksamste Mittel zur Bekämpfung der Altersarmut ist die Stärkung der gesetzlichen Rente.

DIE LINKE. fordert zusammen mit Gewerkschaften und Sozialverbänden neben der Abschaffung des Renteneintrittalters mit 67 Jahren  eine schrittweise Anhebung des Rentenniveaus auf 53 Prozent. So bleibt die Alterssicherung auch in Zukunft sicher und für alle Generationen attraktiv.

 

DIE LINKE. Schwelm aktiv im Landtagswahlkampf

Gut besucht war der Stand der Schwelmer Linken auf dem Bürgerplatz am 7. Mai

Gut besucht war wieder einmal der Infostand der Schwelmer Linken auf dem Bürgerplatz am vergangenen Samstag. Eine Woche vor der Landtagswahl am 14. Mai nutzen viele Schwelmerinnen und Schwelmer das schöne Wetter nicht nur zum Einkaufen und Bummeln in der Fußgängerzone, sondern auch, um sich zu informieren. Während die Erwachsenen sich mit Zeitungen und Flugblättern eindeckten bzw. gezielt Fragen an die anwesenden Linken zur Landes- und Kommunalpolitik richteten, fanden die am Stand vorhandenen Buntstifte für Kinder neben Luftballons reißenden Absatz. Sehr erfreulich war, dass direkt am Stand zwei neue Mitglieder in die Partei eintraten, die sich über die Schwelmer Kommunalpolitik aufregten.

WDR Kandidatencheck Helmut Kanand

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, unter dem unten aufgeführten Link kommen Sie zum WDR Kandidatencheck und Interview des WDR mit Helmut Kanand

 

kandidatencheck.wdr.de/kandidatencheck/

 

 

DIE LINKE. Schwelm eröffnet Landtagswahlkampf

Mit einem Infostand am vergangenen Samstag auf dem Schwelmer Bürgerplatz ist die Schwelmer Linke in den Landtagswahlkampf eingestiegen. Auch Helmut Kanand, Vorsitzender der Kreistagsfraktion und Direktkandidat für den Wahlkreis 105, half fleißig mit die Bürgerinnen und Bürger mit Informationen zu versorgen. Der sympathisch und offen auftretende Kanand war erfreut über die Resonanz der Schwelmer Bürgerinnen und Bürger. „Viele haben mir in den Gesprächen ihr Leid geklagt, nicht nur über die unsoziale Politik in Berlin und Düsseldorf, sondern auch im Kreis. Wir Linke sind das soziale Gewissen in den Parlamenten.“ Jürgen Feldmann, Fraktionsvorsitzender der Linken im Schwelmer Stadtrat, ergänzt: „Wir freuen uns, dass wir mit Helmut Kanand einen engagierten und sachkundigen Kandidaten für unseren Wahlkreis haben.“ Fast alle, die am Stand vorbeikamen, nahmen Informationen mit und auch die Schokolade, die am Stand verteilt wurde, war willkommen.

Die Partei wird nicht nur, wie die anderen Parteien in den sechs Wochen vor der Wahl, sondern darüber hinaus auch an jedem vierten Samstag im Monat bis zum Herbst als einzige Partei in Schwelm die Öffentlichkeit über die sozialen Missstände in der Republik informieren.

 

 

Ortsverband DIE LINKE. Schwelm: Aktuelle Meldungen und Informationen 2016
20. November 2016

Zentrale Gedenkfeier am Volkstrauertag in Schwelm

DIE LINKE. Schwelm gedenkt ebenfalls der Toten von Gewalt, Vertreibung und Verfolgung Mehr...

 
25. Oktober 2016

Erneut rechtsextreme Schmierereien am Schwelmer Kreisbüro der Partei DIE LINKE.

Das Kreisbüro der Partei Die LINKE. Ennepe-Ruhr ist erneut Ziel von rechtsextremen Schmierereien geworden. Mehr...

 
15. September 2016

Linke gegen Aufgabe von Spielplätzen

 Mehr...

 
5. September 2016

Krieg, Frieden und Flüchtlinge

 Mehr...

 
29. August 2016

Infostand des Ortsverbands Die LINKE. Schwelm am 27.8.2016

 Mehr...

 
14. August 2016

Ortsverband DIE LINKE. Schwelm auch in den Sommerferien aktiv beim Verteilen der Zeitung „DIE LINKE. Hier in NRW“

 Mehr...

 
17. Juli 2016

Schmalspurdemokratie in Schwelm

Vertrauen in die Demokratie schwindet durch Entscheidung des Schwelmer Stadtrates zum Bürgerbegehren. Mehr...

 
5. Juli 2016

Brexit und was nun?

 Mehr...

 
24. Juni 2016

Schönen Urlaub!

 Mehr...

 
6. März 2016

Internationaler Frauentag 2016

 Mehr...

 

Treffer 1 bis 10 von 20