SPD-Landratskandidat Jan-Christoph Schaberick erhält Unterstützung durch Die Linke
Wahlempfehlung für die Kommunalwahl am 14. September 2025 und eine mögliche
Stichwahl am 28. September 2025
Ennepe-Ruhr-Kreis.
Jan-Christoph Schaberick tritt bei der Kommunalwahl am 14. September als Landratskandidat der SPD an. Unterstützung erhält er nun auch von der Partei Die Linke, die keinen eigenen Kandidaten ins Rennen schickt. Eleonore Lubitz, Fraktionsvorsitzende der Linken im Kreistag erklärt: „Ich bin sowohl von seiner fachlichen als auch von seiner menschlichen Eignung überzeugt. Jan-Christoph Schaberick kommt aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis, verfügt über ausgeprägte Verwaltungserfahrung und über das notwendige kommunalpolitische Fachwissen.“ Nach seinem Referendariat übernahm Schaberick eine leitende Position bei der Bezirksregierung Düsseldorf und bringt damit mehr als 10 Jahre Führungserfahrung in der Verwaltung mit. Zusammen mit 20 Jahren kommunalpolitischem Engagement gilt er als der bestgeeignete Bewerber für das Amt des Landrats.
Auch die SPD-Kreisvorsitzenden Ina Blumenthal und Nils Roschin sowie Die Linken Kreissprecher Simone Arbeiter und William Schob betonen die inhaltliche Nähe der beiden Parteien auf Kreisebene. Blumenthal hebt insbesondere die Schnittmengen im sozialen Bereich, im Ausbau des ÖPNV sowie im Umwelt-, Natur-, Klima- und Tierschutz hervor. Zudem bestehe Einigkeit bei der Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnraum, beim Ausbau von Barrierefreiheit, Teilhabe und Inklusion, in der Förderung von Menschen mit Behinderung sowie beim Ausbau von Pflegeangeboten. Roschin ergänzt: „Gute Bildung und echte Chancengleichheit für alle Kinder und Jugendlichen sind zentrale Anliegen, für die Jan-Christoph Schaberick sich als Landrat stark machen wird.“ William Schob, der für Die Linke auf Platz zwei kandidiert, freut sich auf eine gute Zusammenarbeit im Bereich individueller und gezielter Förderung von Erwerbslosen.
Politische Schnittmengen der beiden Parteien in der Kreispolitik haben sich bereits in der laufenden Wahlperiode gezeigt. So unterstützten beide Parteien gemeinsam mit Bündnis90/Die Grünen, den Wohlfahrtsverbänden und der Verwaltung eine Resolution gegen Sozialkürzungen. „Die klare Haltung von Jan-Christoph Schaberick, dass es mit ihm als Landrat keine Kürzungen im sozialen Bereich geben wird, war für uns ein entscheidender Grund für unsere Wahlempfehlung,“ so Lubitz. Schaberick selbst betont: „Mein Ziel ist ein Ennepe-Ruhr-Kreis, der auch in Zukunft sozial, gerecht und lebenswert bleibt. Dafür werde ich mich als Landrat mit ganzer Kraft einsetzen“.
Mit der Wahlempfehlung durch Die Linke setzt der SPD-Landratskandidat ein deutliches Signal: Soziale Gerechtigkeit, ökologische Verantwortung und eine starke öffentliche Infrastruktur sollen auch künftig Leitlinien der Kreispolitik bleiben.
Zu den wichtigsten gemeinsamen Handlungsfelder gehören der Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV), um Mobilität für alle zu verbessern, die Stärkung der sozialen Infrastruktur, etwa durch ausreichend Einrichtungen in Jugendhilfe, Altenpflege und Gesundheit, ein konsequenter Umwelt-, Natur-, Klima- und Tierschutz, um die Lebensqualität und ökologische Nachhaltigkeit im Kreis zu sichern, die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für Familien und Menschen mit kleinerem Einkommen, die Verbesserung der Barrierefreiheit und Inklusion, um allen Bürgerinnen und Bürgern echte Teilhabe zu ermöglichen, der Ausbau von Pflegeplätzen und Pflegediensten, damit jede*r die notwendige Betreuung erhält, sowie gute Bildung und echte Chancengleichheit in Schulen und Weiterbildung als Grundlage für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Die Kreisverwaltung des Ennepe-Ruhr-Kreises und die Wohlfahrtsverbände warnten zuletzt vor einem „Kahlschlag“ bei den Sozialausgaben mit gravierenden Folgen für die soziale Infrastruktur. Schaberick verspricht, diese Risiken abzuwehren. „Der Ennepe- Ruhr-Kreis muss ein Ort bleiben, an dem niemand zurückgelassen und Solidarität gelebt wird“, so der SPD-Landratskandidat.
SPD und Die Linke appellieren gemeinsam an die Bürgerinnen und Bürger: Lassen Sie uns das soziale Profil unseres Kreises erhalten und stärken; für einen Ennepe-Ruhr-Kreis, in dem niemand zurückgelassen wird und in dem wir auch in Zukunft gut und gerne leben.
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