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Die Linke fordert Kontrollen in der Blücherstraße
An einem Ortstermin mit Anwohnerinnen und Anwohnern der Blücherstraße nahm als Vertreter aus den Reihen der Politik auch Jürgen Senge, Sprecher des Ortsverbands der Schwelmer Linken, teil. Auch er versteht die Sorgen der Menschen in der Blücherstraße hinsichtlich der Raserei. „Durch die Reduzierung von 45 auf 29 Parkplätze und die Anordnung derselben in Schrägrichtung hat die Straße ein gefühlt breiteres Fahrprofil bekommen. Um die Verkehrssicherheit zu erhöhen, sollte die Stadt dort regelmäßig Tempokontrollen durchführen.“
Beim Ortstermin hätten auch mehrere Anwohnerinnen und Anwohner über eine überhandnehmende Verschmutzung geklagt, führt Senge weiter aus. „Die städtischen Kehrmaschinen können natürlich bei Eis und Schnee nicht so fahren, wie sonst, und Wasser zum Säubern der Straßen einsetzen. Ich denke, dass sich die Situation in den nächsten Wochen und Monaten aber wieder bessern wird. An den Beschäftigten der TBS wird es bestimmt nicht liegen.“
Roman Voss, sachkundiger Bürger im Verwaltungsrat der TBS ergänzt: „Natürlich wäre es auch sinnvoll, dass ab und an mal jemand vom Ordnungsdienst der Stadtverwaltung auf einem Wagender Müllabfuhr oder einer Kehrmaschine mitfahren würde, um dann zu registrieren, wo Autos im Halteverbot parken bzw. wo durch sie das Müllfahrzeug behindert wird. U.a. das verbotswidrige Parken an solchen Tagen kann ja ein Grund dafür sein, dass dort Müll liegen bleibt.“
